Der 5. Zug aus dem Cloppenburger Stadtteil Emstekerfeld blickt auf über 60 Jahre Tradition im Bürgerschützenverein Cloppenburg zurück. Bei uns sind nicht nur Sportschützen und Traditionsschützen zuhause, sondern auch die Bogensport begeisterten Leute. Wir haben ein volles Jahresprogramm mit Zugmeisterschaften, internen Adlerschießen, Kohlessen und vieles mehr…
Mit freundlichen Schützengruß
Der Vorstand
Seit 1959 eine starke Gemeinschaft
Seit mehr als sechs Jahrzehnten ist der 5. Zug Emstekerfeld ein fester Bestandteil des Bürgerschützenvereins Cloppenburg e. V. und des gesellschaftlichen Lebens im Stadtteil Emstekerfeld.
Was 1959 mit der Initiative einiger engagierter Bürger begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer lebendigen Schützengemeinschaft. Generationen von Schützenschwestern und Schützenbrüdern haben den Zug geprägt, Verantwortung übernommen, sportliche Erfolge gefeiert und die Gemeinschaft mit Leben gefüllt.
Dabei war der 5. Zug immer mehr als eine Gruppe, die gemeinsam am Schützenfest teilnimmt. Er wurde zu einem Ort der Begegnung, an dem Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft zusammenfinden und Freundschaften entstehen, die oft weit über das Vereinsleben hinausreichen.
1959 – Die Gründung des 5. Zuges
Bereits vor der Gründung des 5. Zuges nahmen zahlreiche Einwohner aus Emstekerfeld am Cloppenburger Schützenfest teil. Ein eigener Schützenzug für den wachsenden Stadtteil fehlte jedoch.
Ende der 1950er-Jahre entstand deshalb der Wunsch, einen eigenständigen Zug innerhalb des Bürgerschützenvereins ins Leben zu rufen. Zu den Initiatoren gehörten Franz Wynant, Heinz Themann, Ferdinand Kröger, Oswald Krone und Bernhard Henke.
In Gesprächen mit dem damaligen Vereinspräsidenten und Bürgermeister Josef Kluge sowie Schatzmeister Friedrich Thole wurde die Idee weiterentwickelt.
Eine entscheidende Rolle spielte Lothar Jopp, der als Lehrer in Emstekerfeld tätig war. Mit seiner offenen und verbindenden Art gelang es ihm, alteingesessene Familien, neue Siedler und Zugezogene für die gemeinsame Sache zu begeistern.
Am 2. Juli 1959 wurde der 5. Zug gegründet. Lothar Jopp übernahm als erster Hauptzugführer die Verantwortung für die junge Gemeinschaft.
Schon beim ersten Schützenfest zeigte sich, dass die Gründung auf große Zustimmung stieß. Durch persönliche Gespräche und schriftliche Einladungen konnten zahlreiche Emstekerfelder für den neuen Zug gewonnen werden.
Am ersten „Heilig-Abend“ nahmen bereits 44 Mitglieder teil. Da die Zugkasse noch kaum gefüllt war, wurde die Veranstaltung durch Spenden ermöglicht. Auch Vereinspräsident Josef Kluge unterstützte den jungen Zug mit 40 DM.
Zum ersten Festumzug trat der 5. Zug am „Münsterländer Hof“ an. Damit begann eine Tradition, die Emstekerfeld bis heute mit dem Cloppenburger Schützenwesen verbindet.
Die Aufbaujahre – Aus Nachbarn wird eine Gemeinschaft
Die ersten Jahre waren von Aufbauarbeit, wachsendem Zusammenhalt und der Begeisterung für das gemeinsame Schützenfest geprägt.
Eine besondere Herausforderung bestand darin, Menschen mit unterschiedlichen Lebensgeschichten zusammenzuführen. Neben den alteingesessenen Emstekerfeldern lebten viele neue Siedler und zugezogene Familien im Stadtteil.
Lothar Jopp verstand es, zwischen diesen Gruppen Brücken zu bauen. Mit persönlichem Einsatz, Geduld und einem offenen Ohr für die Anliegen seiner Mitmenschen schuf er die Grundlage für eine Gemeinschaft, in der sich viele zu Hause fühlten.
Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Bereits 1961 gehörten dem 5. Zug rund 50 Schützen an. Bis 1968 war die Mitgliederzahl auf etwa 80 angewachsen.
Ein erster großer Höhepunkt folgte 1963: Mit Jobst-Dieter Pludra stellte der 5. Zug erstmals den Cloppenburger Schützenkönig. An seiner Seite stand Königin Josefa Grote.
Dieser erste Königsthron war für den noch jungen Zug ein besonderer Erfolg und stärkte seine Stellung innerhalb des Bürgerschützenvereins.
1969 – Ein neuer Abschnitt beginnt
Im Mai 1969 übernahm Manfred Gortay die Führung des 5. Zuges. Er trat die Nachfolge von Lothar Jopp an, der die Gemeinschaft seit ihrer Gründung aufgebaut und geprägt hatte.
Unterstützt wurde Manfred Gortay zunächst von Walter Fredeweß und später von Heinz Taphorn als stellvertretendem Zugführer.
Mit der neuen Führung entwickelte sich auch das Vereinsleben weiter. Ein Festausschuss unterstützte die Organisation der Veranstaltungen, während das sportliche und gesellige Angebot stetig ausgebaut wurde.
Am 28. Juni 1969 feierte der 5. Zug seinen traditionellen „Heilig-Abend“ und zugleich sein zehnjähriges Bestehen.
Wie groß der Zusammenhalt bereits damals war, zeigte sich bei den Vorbereitungen: Da die finanziellen Mittel begrenzt waren, gewann die Zugführung örtliche Unternehmen als Unterstützer. So konnten für die Jubiläumsfeier 300 Liter Bier bereitgestellt werden.
Inzwischen war der 5. Zug auf rund 120 Mitglieder angewachsen und hatte sich zu einer festen Größe im Cloppenburger Schützenwesen entwickelt.
1971 – Ein wichtiger Schritt für die Schützenschwestern
Eine wegweisende Entscheidung traf der 5. Zug im Jahr 1971: Die Generalversammlung beschloss, künftig auch Frauen als Mitglieder aufzunehmen.
Damit gehörte der 5. Zug zu den Vorreitern innerhalb des Bürgerschützenvereins Cloppenburg.
Zu den ersten Schützenschwestern zählten Maria Taphorn, Wilma Kirmes, Ursula Berndt, Adelheid Behrens, Elisabeth Matlage und Brunhilde Zahn.
Was heute selbstverständlich erscheint, war damals keineswegs unumstritten. Auch innerhalb des Zuges gab es zunächst Vorbehalte gegenüber der Aufnahme von Frauen.
Doch die Schützenschwestern wurden schnell zu einem unverzichtbaren Teil der Gemeinschaft. Sie beteiligten sich am Schießsport, unterstützten Veranstaltungen und brachten eigene Ideen in das Vereinsleben ein.
Die Entscheidung von 1971 war deshalb weit mehr als eine organisatorische Veränderung. Sie war ein wichtiger Schritt hin zu einem offenen und gemeinschaftlichen Schützenwesen.
1979 – Eine neue Tradition: Das interne Adlerschießen
Neben dem Cloppenburger Schützenfest entwickelte der 5. Zug im Laufe der Jahre eigene Traditionen.
Eine davon entstand 1979, als auf Wunsch vieler Schützenschwestern und Schützenbrüder erstmals ein zuginternes Adlerschießen veranstaltet wurde.
Den ersten Adler fertigte Heinz Trommler mit großem handwerklichem Geschick an. Erster Adlerkönig des 5. Zuges wurde Siegmar Triebel.
Das Adlerschießen entwickelte sich schnell zu einem festen Bestandteil des Jahresprogramms. Hier verbinden sich bis heute sportlicher Ehrgeiz, Spannung und die Freude am gemeinsamen Feiern.
Auch die Herstellung der Adler blieb eine Aufgabe engagierter Mitglieder. Nach Heinz Trommler übernahmen unter anderem Karl-Heinz Scholz und später Leo Rockel diese besondere handwerkliche Arbeit.
1984 – Ein Vierteljahrhundert 5. Zug
1984 feierte der 5. Zug sein 25-jähriges Bestehen.
Zu diesem Anlass ließen sich die Schützenschwestern etwas Besonderes einfallen. Unter anderem Maria Taphorn und Ursula Berndt sorgten dafür, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Festumzuges mit festlichem Silberschmuck ausgestattet wurden.
Auch langjähriges Engagement wurde gewürdigt. Manfred Gortay erhielt eine Auszeichnung für seine 15-jährige Tätigkeit als Hauptzugführer. Heinz Taphorn wurde für seinen Einsatz als Zugschießwart und stellvertretender Zugführer geehrt.
Die Entwicklung des Zuges war beeindruckend: Mitte der 1980er-Jahre zählte der 5. Zug rund 230 Schützenschwestern und Schützenbrüder.
Aus der Initiative einiger weniger Emstekerfelder war innerhalb von 25 Jahren eine große und aktive Gemeinschaft geworden.
1985 – Ein Kaiser aus Emstekerfeld
Ein außergewöhnlicher Höhepunkt folgte bereits ein Jahr später.
Anlässlich des 400-jährigen Jubiläums des Cloppenburger Schützenwesens wurde 1985 ein Kaiserschießen veranstaltet.
Dabei gelang Helmut Krause aus dem 5. Zug ein besonderer Erfolg: Er errang die Kaiserwürde und schrieb damit ein bedeutendes Kapitel der Vereinsgeschichte.
Bereits zehn Jahre zuvor hatte Helmut Krause den Cloppenburger Königsthron angeführt.
Die 1990er-Jahre – Neue Führung, bewährter Zusammenhalt
Nach der langjährigen Amtszeit von Manfred Gortay begann Anfang der 1990er-Jahre ein Generationswechsel in der Zugführung.
1991 übernahm Siegmar Triebel das Amt des Hauptzugführers. Ihm folgte 1992 Fritz Kathmann, der den Zug bis 1996 leitete.
Im November 1996 wurde Benno Schwarz zum Hauptzugführer gewählt. Er sollte die Entwicklung des 5. Zuges in den folgenden 16 Jahren maßgeblich begleiten.
Neben dem Wechsel in der Führung waren die 1990er-Jahre weiterhin von sportlichen Erfolgen, gemeinsamen Veranstaltungen und einer starken Verbundenheit der Mitglieder geprägt.
1999 – 40 Jahre gelebte Gemeinschaft
Im Jahr 1999 konnte der 5. Zug auf vier Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurückblicken.
Mit einem festlichen Schützenball im Schützenhof wurde das Jubiläumsjahr eröffnet. Zahlreiche Mitglieder, Gäste und befreundete Vereine feierten gemeinsam.
Im Mittelpunkt standen dabei auch jene Schützenbrüder, die dem Zug bereits seit seiner Gründung die Treue gehalten hatten.
Darüber hinaus wurden besondere sportliche Leistungen gewürdigt. Gerd Berndt, einer der erfolgreichsten Sportschützen des Zuges, hatte im Vorjahr einen Landesmeistertitel im Freihandschießen errungen.
Zum 40-jährigen Jubiläum gehörten dem 5. Zug 181 Mitglieder an.
2003 – Der Bogensport bereichert das Vereinsleben
Mit der Etablierung einer Bogensportgruppe im Jahr 2003 eröffnete sich ein neues Kapitel in der sportlichen Entwicklung des 5. Zuges.
Zu den Mitinitiatoren gehörten Eckhard Steinsohn und Arnd Diekherbers, die sich mit großem Engagement für den Aufbau der neuen Sportgruppe einsetzten.
Von Beginn an spielte die Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Rolle. Zugleich entwickelte sich der Bogensport zu einem Angebot für Erwachsene und Familien.
Das gemeinsame Training verbindet Konzentration, Körperbeherrschung und sportliche Herausforderung mit der Freude am Miteinander.
Mit dem Bogensport wurde das sportliche Angebot des Bürgerschützenvereins erweitert und zugleich eine weitere Möglichkeit geschaffen, Menschen für den Verein zu begeistern.
2009 – 50 Jahre 5. Zug Emstekerfeld
Ein besonderer Meilenstein war das 50-jährige Jubiläum im Jahr 2009.
Fünf Jahrzehnte nach seiner Gründung blickte der 5. Zug auf eine bewegte Geschichte mit zahlreichen Höhepunkten zurück.
Den festlichen Auftakt bildete ein gut besuchter Schützenball im Schützenhof. Neben den eigenen Mitgliedern waren auch Gäste aus anderen Zügen, örtlichen Vereinen und der Reservistenkameradschaft Cloppenburg vertreten.
Ein besonders bewegender Moment war die Teilnahme des Gründers Lothar Jopp, der für seine 50-jährige Zugehörigkeit zum Zug geehrt wurde.
Auch weitere langjährige Mitglieder erhielten Auszeichnungen für ihre Treue und ihr Engagement.
Das Kaiseradlerschießen zum Jubiläum
Am 4. Juli 2009 veranstaltete der 5. Zug anlässlich seines Jubiläums ein besonderes Kaiseradlerschießen.
Alle ehemaligen zuginternen Adlerköniginnen und Adlerkönige, die weiterhin dem Zug angehörten, konnten um die Kaiserwürde antreten.
Damit erhielt die 1979 begründete Tradition des eigenen Adlerschießens einen besonderen Höhepunkt.
2012 – Mark Hörmeyer übernimmt Verantwortung
Nach 16 Jahren an der Spitze des 5. Zuges endete 2012 die Amtszeit von Benno Schwarz.
Mit Mark Hörmeyer übernahm ein neuer Hauptzugführer die Verantwortung für die Gemeinschaft.
Er setzte die gewachsenen Traditionen fort und brachte zugleich neue Ideen in die Zugführung ein. Mit seiner Begeisterung und der Fähigkeit, andere Menschen für gemeinsame Vorhaben zu gewinnen, gelang es ihm, neue Impulse zu setzen.
Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Nachdem diese zwischenzeitlich rückläufig gewesen waren, konnte der Trend unter seiner Führung wieder umgekehrt werden.
Im Jahr 2026 zählt der 5. Zug rund 160 Mitglieder.
Diese positive Entwicklung zeigt, dass Tradition und ein lebendiges Gemeinschaftsleben auch heute Menschen für das Schützenwesen begeistern können.
Schießsport, Bogensport und Geselligkeit
Der sportliche Wettkampf gehört seit jeher zum Selbstverständnis des 5. Zuges.
Regelmäßige Schießübungen, Zugmeisterschaften und verschiedene Wettbewerbe bieten den Schützenschwestern und Schützenbrüdern Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und gemeinsam Erfolge zu feiern.
Auch der Bogensport ist weiterhin eng mit dem Zug verbunden und ergänzt das sportliche Angebot.
Ein besonderer Bestandteil des Jahresprogramms ist die Ehrung der Sportlerinnen und Sportler des Jahres. Damit werden herausragende Leistungen und der persönliche Einsatz im Schießsport und im Bogensport gewürdigt.
Doch ebenso wichtig wie die sportlichen Ergebnisse ist das Miteinander.
Der traditionelle Schützenball mit Kohlessen, das interne Adlerschießen und weitere gemeinsame Veranstaltungen bieten Raum für Begegnungen, Gespräche und gesellige Stunden.
Gerade diese Verbindung aus sportlichem Ehrgeiz, ehrenamtlichem Engagement und Gemeinschaft macht den besonderen Charakter des 5. Zuges aus.
Die Hauptzugführer des 5. Zuges
Seit seiner Gründung wurde der 5. Zug von sechs Hauptzugführern geleitet:
Ihre langjährigen Amtszeiten stehen für Beständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die enge Verbundenheit mit dem 5. Zug Emstekerfeld.
Jeder von ihnen hat mit seinem persönlichen Einsatz dazu beigetragen, die Gemeinschaft zu stärken und den Zug für kommende Generationen weiterzuentwickeln.
Text: Carolin Tegeler
Eine besondere Auszeichnung im 5. Zug Emstekerfeld
Die Lothar-Jopp-Wanderplakette verbindet sportlichen Ehrgeiz mit einem bedeutenden Stück Vereinsgeschichte. Seit 1995 wird sie beim 5. Zug Emstekerfeld des Bürgerschützenvereins Cloppenburg ausgeschossen. Gestiftet wurde die Plakette von Lothar Jopp, dem Gründer und ersten Zugführer des 5. Zuges.
Beim traditionellen Monatsschießen im September wird die Auszeichnung vergeben. Wer die Plakette gewinnt, darf sie für die Dauer eines Jahres in seinen Besitz nehmen, bevor sie beim nächsten Wettbewerb erneut ausgeschossen wird.
Lothar Jopp – der Mann hinter der Plakette
Lothar Jopp war weit mehr als ein engagierter Schützenbruder. Als Lehrer, späterer Rektor und Ortsvorsteher setzte er sich über viele Jahrzehnte für die Menschen in Emstekerfeld ein.
Der gebürtige Ostpreuße kam 1946 nach Cloppenburg. Nach seinem Pädagogikstudium in Vechta begann er 1950 seine Tätigkeit an der Volksschule Emstekerfeld, wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1985 wirkte.
Als Emstekerfeld Ende der 1950er-Jahre immer weiter wuchs, entstand der Wunsch nach einem eigenen Schützenzug. Lothar Jopp übernahm die Aufgabe, alteingesessene Familien, neue Siedler und Zugezogene für diese Idee zu begeistern.
Am 2. Juli 1959 wurde der 5. Zug Emstekerfeld gegründet. Lothar Jopp führte ihn anschließend zehn Jahre lang, bis zum 20. Mai 1969.
Sein Einsatz reichte weit über das Schützenwesen hinaus. Er engagierte sich in der Kommunalpolitik und setzte sich insbesondere für die Integration zugezogener Menschen und die Entwicklung seines Stadtteils ein.
Für seine Verdienste wurde Lothar Jopp 1983 zum Ehrenmitglied des Bürgerschützenvereins Cloppenburg ernannt. Im Jahr 2005 erhielt er zudem den Silbernen Löffel der Stadt Cloppenburg.
Eine Plakette, die Erinnerung lebendig hält
Mit der Stiftung der Wanderplakette im Jahr 1995 schuf Lothar Jopp eine Auszeichnung, die den Schießsport und die Gemeinschaft innerhalb des 5. Zuges miteinander verbindet.
Anders als eine einmalig verliehene Ehrung wandert die Plakette von Gewinner zu Gewinner. So bleibt sie Jahr für Jahr Teil des sportlichen Vereinslebens und erinnert zugleich an den Mann, der mit der Gründung des Emstekerfelder Schützenzuges den Grundstein für eine bis heute gepflegte Tradition legte.
Die Lothar-Jopp-Wanderplakette steht damit nicht allein für einen gelungenen Schuss, sondern auch für Kameradschaft, Zusammenhalt und die Verbundenheit mit der Geschichte des 5. Zuges.